Eine Person steht in der Nähe eines Stapels von Taschen, Decken und Ausrüstung auf dem Gehweg neben einem Betongebäude und rückt ihre Sonnenbrille zurecht.
Zwei Männer posieren in einem Haus; der eine lächelt in einem Kapuzenpulli mit einem roten Kreis und japanischem Text, der andere gestikuliert und trägt eine schwarze Mütze.
Zwei Männer sitzen auf einem Betonvorsprung an einer Straße mit Bergen und Gebäuden im Hintergrund. Einer hält ein Telefon in der Hand, daneben steht eine Wasserflasche.
Zwei Menschen knien im Sand und füttern drei Affen, während jemand ein Foto macht; im Hintergrund sind ein Toyota-Truck und Bäume zu sehen.
Ein Taucher schwimmt mit Maske, Schnorchel und blauem Neoprenanzug unter Wasser in der Nähe einer Felsformation, aus der Blasen aufsteigen.
Ein Mann in Freizeitkleidung und Turnschuhen sitzt auf einem grauen Hocker in einem schwach beleuchteten Raum und blickt direkt in die Kamera.
Eine Person steht in der Nähe eines Stapels von Taschen, Decken und Ausrüstung auf dem Gehweg neben einem Betongebäude und rückt ihre Sonnenbrille zurecht.
Zwei Männer posieren in einem Haus; der eine lächelt in einem Kapuzenpulli mit einem roten Kreis und japanischem Text, der andere gestikuliert und trägt eine schwarze Mütze.
Zwei Männer sitzen auf einem Betonvorsprung an einer Straße mit Bergen und Gebäuden im Hintergrund. Einer hält ein Telefon in der Hand, daneben steht eine Wasserflasche.
Zwei Menschen knien im Sand und füttern drei Affen, während jemand ein Foto macht; im Hintergrund sind ein Toyota-Truck und Bäume zu sehen.
Ein Taucher schwimmt mit Maske, Schnorchel und blauem Neoprenanzug unter Wasser in der Nähe einer Felsformation, aus der Blasen aufsteigen.
Ein Mann in Freizeitkleidung und Turnschuhen sitzt auf einem grauen Hocker in einem schwach beleuchteten Raum und blickt direkt in die Kamera.

Andy Arnold

Früher: Herr Arnold, Direktor mit Krawatte. Heute: kreativer Querdenker, Tauchmaske im Rucksack und immer ein Lächeln parat, das zwischen „Ich hab da ne Idee“ und „Ich hab’s fast in Excel“ pendelt. Nach 20 Jahren im geordneten Kosmos von Manor hat ihn das Unbekannte gerufen: die Szene der Artists, der Geruch von frischer Farbe, die chaotische Schönheit des Startup-Lebens. Seitdem fragt er nicht mehr nach der Marge, sondern nach Magie. Er liebt französisches Essen, Blockchain-Technologie und Bootstouren mit Tiefgang. Ein Mann mit klarer Struktur im Kopf und kreativer Unruhe im Herzen. Andy glaubt an gute Ideen, grosse Träume und daran, dass eine gute Pivot-Tabelle manchmal das Universum retten kann.

Wen gibt's sonst noch so?

Ein lächelnder Mann mit kurzem Haar und gestutztem Bart in einem weißen langärmeligen Hemd steht vor einem schlichten hellen Hintergrund.

Andy erzählt dir gerne mehr über Raclette und Kryptowährungen.